„Die beste Medizin für den Menschen ist der Mensch."
Paracelsus

Pflege

Die pflegerischen Maßnahmen umfassen vor allem Bäder, Wickel, Auflagen und Einreibungen.


Diese äußeren Anwendungen sollen alle Lebensprozesse im Organismus - Atmung, Durchblutung, Verdauung, Stoffwechsel, Wärmebildung und -verteilung - anregen oder verstärken. Gleichzeitig lassen sich so Verspannungen lösen.

Auch Prozesse, die zum Stillstand gekommen sind, können wieder aktiviert werden: zu schwache Darmbewegungen, mangelhafter Blut- und Lymphfluss, flaches Ein- und Ausatmen.

Unterstützt werden diese Anwendungen durch Zugabe von ätherischen oder fetten Ölen, Essenzen, Tinkturen und Salben. Zunächst sind Sie dabei überwiegend passives Objekt, die behandelnden Maßnahmen lösen jedoch ihrerseits aktive, individuelle Reaktionen aus, die die Selbstheilungsprozesse unterstützen und fördern.

Viele Patienten schätzen diese äußeren Anwendungen als besonders wohltuend und kräftigend.

Öle, Tinkturen, Kräuter und die bewährten Arzneimittel aus der Anthroposophischen Medizin.

Eine "klingende" Fußwaschung ist eine bewährte Therapieform.